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Was passiert in einem Kurs?

§ 70 FeV Kurs zur Wiederherstellung der Kraftfahreignung / Alkohol: IFT-KURS

Im Kurs lernen Sie, wie Sie eine erneute Alkoholfahrt wirklich verhindern können. Daher ist es sinnvoll, für jeden Kursteilnehmer seine spezielle Methode zu entwickeln, den Führerschein zu behalten. Dazu wird im Kurs erarbeitet:

  • Wie wirkt Alkohol?
  • Kann ich die Alkoholwirkungen beeinflussen?
  • Welche körperlichen und geistigen Folgen von Alkoholkonsum gibt es?
  • Wie kann ich erkennen, ob mein Alkoholkonsum normal ist?
  • Woran merke ich, ob ich Alkoholiker bin?
  • Wie lange habe ich nach dem Trinken Restalkohol im Blut?
  • Ab wann bin ich wieder fahrtüchtig?
  • Was passiert, wenn ich nochmals mit Alkohol am Steuer auffalle?

Dauer

Ein Kurs dauert 12 bis max. 18 Stunden, verteilt über 4 Sitzungen. Die Teilnehmerzahl liegt zwischen 4 und 10 Personen.

Abschluss

Nach regelmäßiger, pünktlicher und – natürlich – alkohol- und drogenfreier Teilnahme erhalten Sie am letzten Kurstag Ihre Teilnahmebescheinigung ohne Prüfung und ohne Nachbetreuung.

 

§ 70 FeV Kurs zur Wiederherstellung der Kraftfahreignung / Drogenfragestellung: GOOD-KURS

Im GOOD-KURS unterstützen wir Ihre drogenfreie Lebensweise. Gleichzeitig fördern wir einen verantwortungsvollen Umgang mit legalen Drogen (Alkohol, Tabak) und ein achtsames und selbstbewußtes Leben.

Dauer

Ein Kurs dauert 15 Stunden verteilt über 5 Sitzungen. Die Teilnehmerzahl liegt zwischen 4 und 8 Personen.

Abschluss

Nach regelmäßiger, pünktlicher, aktiver und – natürlich – drogenfreier (inkl. alkoholfreier) Teilnahme erhalten Sie am letzten Kurstag Ihre Teilnahmebescheinigung ohne Prüfung, ohne Nachbetreuung.

 

Alle verkehrspsychologischen Maßnahmen haben eines gemeinsam: Sie sollen helfen, die charakterliche Kraftfahreignung wiederherzustellen und beizubehalten. Das hört sich gut an. Aber – was heißt das eigentlich?

Die Fahrerlaubnis wird Ihnen mit Aushändigung des Führerscheins erteilt. Diese Erlaubnis erhält nur, wer die nötige geistige, körperliche und charakterliche Eignung besitzt, ein Kraftfahrzeug zu führen. Wie der Name schon sagt: Ihnen wird erlaubt, am motorisierten Straßenverkehr teilzunehmen.

Wie kann man die Kraftfahreignung verlieren?

Die körperliche Eignung ist anzuzweifeln bei:

  • z. B. Blindheit, Neigung zu Krampfanfällen oder anderen schweren Krankheiten.

Die geistige Eignung ist anzuzweifeln bei:

  • bei einem Intelligenzquotient unter 70, geistigen Behinderungen etc.

Die charakterliche Eignung ist anzuzweifeln nach:

  • einer Trunkenheitsfahrt mit mehr als 1,6 Promille
  • mehreren Trunkenheitsfahrten
  • 8 Punkten und mehr
  • Straftaten, die in Zusammenhang mit dem Kraftfahrzeug begangen wurden
  • Gewaltdelikten, die auf ein besonders Aggressionspotential schließen lassen

Alle diese Fakten haben eines gemeinsam. Sie erwecken den Eindruck: Dieser Mensch hat große Schwierigkeiten mit dem Einhalten von Regeln. Und wer sich nicht an Regeln halten kann, der darf auch nicht am motorisierten Straßenverkehr teilnehmen. Jedenfalls solange nicht, bis er beweisen kann: Ich habe mich verändert. Erst dann kann eine neue Fahrerlaubnis erteilt werden.

Und wer beurteilt nun, ob Sie sich „gebessert“ haben?

Die Fahrerlaubnisbehörde (FeB). Um diese Entscheidung sorgfältig und begründet treffen zu können, fordert die FeB ein Gutachten an. Je nach vorliegender Fragestellung von unterschiedlichen Gutachtern.

Bei Fragen zur charakterlichen Eignung wird an eine amtlich anerkannte medizinische psychologische Begutachtungstellen für Fahreignung (www.bast.de) verwiesen.

Eine verkehrspsychologische Maßnahme dient nun einerseits der Aufarbeitung der Eignungsmängel, andererseits aber auch der „Prüfungsvorbereitung“. Viele Menschen erleben die MPU als eine Art Prüfung, die ihnen große Angst macht.

Eine gute verkehrspsychologische Maßnahme ist immer auf den individuellen Bedarf zugeschnitten. Denn jeder Mensch ist anders und hat seine eigene Geschichte. Die Maßnahme soll helfen, die Ursachen für die Eignungsmängel herauszufinden und zu beheben, damit für die Zukunft erneute Auffälligkeiten ausgeschlossen werden können. Das gilt natürlich besonders auch für die Kunden, die noch Inhaber ihrer Fahrerlaubnis sind, damit sie ihren Führerschein in Zukunft behalten.

 

Kontakt

IFS Institut für Schulungsmaßnahmen GmbH
Baumeisterstraße 11
20099 Hamburg
Telefon: 0 40 39 88 85 - 0
Telefax: 0 40 39 88 85 - 10
E-Mail:
IfSGmbH-Hamburg@t-online.de

Seminartermine/Kursdaten

L a s t - M i n u t e -
A n g e b o t e:


Besonderes Aufbauseminar für Fahranfänger (Alkohol/Drogen):
Brandenburg     05.05. - 19.05.2018
Celle                   20.04. - 04.05.2018
Frankfurt            22.04. - 06.05.2018
Freiburg            19.04. - 03.05.-2018
Hamburg           29.04. - 13.05.2018
Heidelberg        29.04. - 13.05.2018
Karlsruhe          28.04. - 19.05.2018
Kiel                     22.04. - 06.05.2018
München           05.05. - 19.05.2018
Ulm                     21.04. - 12.05.2018

Kurs zur Wiederherstellung der Kraftfahreignung (Alkohol):
Bamberg           05.05. - 26.05.2018
Berlin                 06.05. - 27.05.2018
Braunschweig  28.04. - 19.05.2018
Bremen             29.04. - 20.05.2018
Düsseldorf        21.04. - 19.05.2018
Frankfurt           20.04. - 13.05.2018
Kassel               05.05. - 26.05.2018
Minden              28.04. - 19.05.2018
Münster             20.04. - 18.05.2018

Kurs zur Wiederherstellung der Kraftfahreignung (Drogen):
Berlin                   20.04. - 23.05.2018
Bonn                   28.04. - 26.05.2018
Frankfurt             29.04. - 27.05.2018
Hamburg            19.04. - 17.05.2018
Karlsruhe           28.04. - 26.05.2018
Kiel                      29.04. - 27.05.2018
München            22.04. - 20.05.2018
Oldenburg          17.04. - 17.05.2018

Kurs zur Sperrfristverkürzung:
Hamburg           28.04. - 12.05.2018


Vorbereitung auf die MPU:
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Tel.-Nr. 0800 -  8 63 42 42

Teilnahme nach Anmeldung sofort möglich! Keine Vorauszahlung, keine Vertragsunterzeichnung vor Kursbeginn erforderlich!

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