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Über uns

Möchten Sie mehr über das IFS Institut für Schulungsmaßnahmen lernen? Dann sind Sie hier richtig. Erfahren Sie mehr über unsere Unternehmensführung, unsere Arbeitsweise und unsere Philosophie. Oder die Städte, in denen wir aktiv sind.

Institut für Schulungsmaßnahmen

Die moderne Verkehrstherapie.

Wir führen Beratungen, Schulungen und Verkehrstherapien mit Menschen durch, die Führerscheinprobleme haben, weil sie mit Alkohol, Drogen oder allgemeinen Verkehrsverstößen aufgefallen sind.
Die psychotherapeutische Ausrichtung des IFS orientiert sich an der Verhaltenstherapie und der systemischen Therapie.
Wir informieren Sie gerne über unsere Angebote und Termine unter der kostenfreien Hotline 0800 863 42 42.
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Seit 1979 bundesweit tätig.

Bundesweit.
Seit 1979.

Wir schulen fast im gesamten deutschen Raum. Von Flensburg bis Rosenheim, von Aachen bis Zittau. Unsere Zentrale befindet sich in Hamburg.
Als Träger von § 70 FeV Kursen werden wir seit 2001 von der Bundesanstalt für Straßenwesen begutachtet (www.bast.de).
Alle Standorte
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Rehabilitative Maßnahmen.

Für auffällige Kraftfahrer.

Unsere Kurse decken den gesamten Katalog an Maßnahmen ab, den die Fahrerlaubnisverordnung kennt und vorsieht.
Von Maßnahmen für Fahranfänger, Verkehrspsychologischen Beratungen, Verkehrspsychologische Teilmaßnahmen im Rahmen des Fahreignungsseminars, Kursen nach MPU bis zu Maßnahmen, die eine Sperrfristverkürzung rechtfertigen.
Kursangebot ansehen
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Über 50 fachliche Mitarbeiter.

Empathisch. Respektvoll.

Unsere Kursleiter sind ausschließlich Psychologen mit Universitätsabschluss (Diplom oder Master). Zudem verfügen sie über verkehrspsychologische und psychotherapeutische Zusatzausbildungen.
Alle haben Erfahrungen als Gutachter haben und kennen sich mit Begutachtungen aus.
Wir sind immer auf der Suche nach emphatischen Kursleiter:innen. Informieren Sie sich über das Berufsbild Verkehrspsychologe.
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Gut vernetzt.

Immer auf dem neuesten Stand.

Das IFS pflegt den Kontakt mit Fachgremien, Verbänden, den Landesregierungen, den Straßenverkehrsbehörden, Gerichten und Anwälten.
Unsere Kursmodelle werden wissenschaftlich begleitet, ausgewertet und dementsprechend regelmäßig weiterentwickelt.
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Zusammenarbeit mit Ihnen.

Wie wir zusammen arbeiten.

Um die Ursachen von Drogen- bzw. Alkoholkonsum oder dem Fehlverhalten im Straßenverkehr zu verstehen, ist es wichtig, für das eigene Verhalten Verantwortung zu übernehmen.
Das bedeutet u. a. den Abbau wiederkehrender Konfliktsituationen, von Unzufriedenheiten in der Lebensführung und die Unterstützung der Stärken und Fertigkeiten.
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Grundsätze unserer Arbeit sind der gegenseitige Respekt und unsere Schweigepflicht, um offene und vertrauliche Gespräche mit dem Ratsuchenden zu ermöglichen.

Im Rahmen unserer Gruppenmaßnahmen gibt es keine Prüfungen, keine Psychospielchen, keine Referate oder Vorträge.

Anhand von Trainingsaufgaben werden Selbstwahrnehmung und Selbstmanagement geübt, um Rückfallgefährdungen zu minimieren und Strategien zum erfolgreichen Fahrerlaubnis-Behalten zu lernen.

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Dr. Paul Brieler

Wegweisende Geschäftsführung.

Diplom-Psychologe (FU Berlin 1985)

Dr. rer. medic. (Universität Duisburg- Essen 2009)

Seit 1988 verkehrspsychologisch tätig

Seit 1989 in leitender Funktion (TÜV Berlin-Brandenburg e.V., AVUS GmbH, VBS e.V.)

Seit 1996 Geschäftsführer des IFS

Seit 1999 Mitglied im Fachausschuss Kurse zur Wiederherstellung der Kraftfahreignung (BASt)

Div. Lehraufträge (Uni Oldenburg und Uni Hamburg) und div. Veröffentlichungen

Ehrenamtlich aktiv im Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr e. V. sowie in der Internationalen Traffic Medicine Association.

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